Gewinnspiele auf Hochzeitsmessen: Wie wettigo Papierkarten durch einen QR-Workflow ersetzt

Problem: Papierkarten erzeugen Dubletten und unlesbare Kontaktdaten

Auf Hochzeitsmessen ist das klassische Gewinnspiel ein Stapel Karten: Besucher tragen Namen, E-Mail-Adresse und Hochzeitsdatum ein, oft in Handschrift und unter Zeitdruck. Am Abend liegen beim Aussteller 180 Karten, darunter 27 Dubletten und 14 nicht eindeutig lesbare E-Mail-Adressen. Die Teilnahme ist dokumentiert, aber der Lead ist nicht sauber nutzbar. Für Brautpaare bleibt unklar, ob ihre Daten nur für die Verlosung oder auch für Beratung verwendet werden. Der Aufwand für Nachpflege und Rückfragen steigt, während die Conversion in den Folgetagen sinkt.

Ursache: Der Medienbruch zwischen Teilnahme und Einwilligung

Der Papierprozess trennt zwei Dinge, die rechtlich und praktisch zusammengehören: die Teilnahme am Gewinnspiel und die Einwilligung zur Datenverarbeitung. Auf der Karte fehlt häufig der konkrete Verwendungszweck; ein allgemeiner Satz zur „Werbung“ reicht für eine belastbare Dokumentation nicht aus. Zusätzlich werden Karten dezentral gesammelt, fotografiert oder abgetippt. Dabei entstehen Medienbrüche, Übertragungsfehler und Lücken bei der Nachweisführung. Wer die Daten später für Newsletter oder Beratungstermine nutzen will, muss jede Einwilligung einzeln prüfen.

Lösung: QR-Code-Teilnahme über wettigo

Ein digitaler Workflow beginnt am Messestand mit einem QR-Code und einem klaren Hinweis auf den Zweck. Teilnehmer öffnen das Formular, bestätigen die Einwilligung und erhalten eine Bestätigungsmail; damit ist der Double-Opt-in-Prozess dokumentiert. wettigo bündelt diesen Ablauf für Hochzeitsmessen: Teilnahme, Einwilligung und Auswertung laufen über eine Oberfläche statt über Kartenstapel. Drei Punkte sind dabei entscheidend:

  • Einwilligung: Der Verwendungszweck wird pro Checkbox getrennt erfasst, nicht als Sammeltext.
  • Teilnahme: Jede E-Mail-Adresse wird einmalig validiert, Dubletten fallen automatisch auf.
  • Auswertung: Leads lassen sich nach Hochzeitsdatum, Stand und Einwilligungsstatus filtern.

Im Beispiel dauert die Teilnahme am Tablet 90 Sekunden; der Aussteller erhält direkt einen exportierbaren Datensatz statt handschriftlicher Karten.

Ergebnis: Saubere Leads und nachvollziehbare Nachweise

Der Gewinnspiel-Prozess wird messbar: Aussteller sehen, wie viele Teilnehmer eine Einwilligung erteilt haben, welche E-Mail-Adressen bestätigt sind und wie viele Leads für eine spätere Beratung infrage kommen. Die Nachweisführung liegt zentral, Rückfragen nach der Messe entfallen weitgehend. Für Brautpaare bleibt transparent, wofür ihre Daten verwendet werden. Der Effekt ist kein größerer Kartenstapel, sondern eine kleinere, belastbare Liste mit klarer rechtlicher Grundlage und direktem Anschluss an die Nachmessekommunikation.

Skip to content